Here’s a little screenshot from my latest project. It’s Android + HTML5. ![]()

Unser Fallbeispiel zum Thema Politik 2.0 war “Online Volksbegehren”:
Das Web 2.0 bietet ganz neue Möglichkeiten, Politik im alltäglichen Netz-Leben zu verbinden. Viele Politiker nutzen schon seit einiger Zeit das Internet als Mittel, um kontroverse Themen anzusprechen und die Reaktionen der potentiellen Wähler zu beobachten. Spätestens nach dem Erfolg der Piraten Partei in Berlin, die 5% Hürde zu sprengen, ist das Thema „Internet“ auch in der deutschen Politik wichtig geworden.
So wurde in den letzten Tagen besonders um SOPA und ACTA diskutiert und geflucht. SOPA („Stop Online Piracy Act“) ist ein Gesetzentwurf, der im Grunde die sofortige Schließung von jeder Internetseite ermöglichen sollte, welche potentiell gegen das US-amerikanische Urheberrecht verstoßen. Damit wäre stark benutzte Portale wie Youtube, Facebook und Flickr in Gefahr gewesen. Dieser Gesetzentwurf wurde vom Weißen Haus zurückgewiesen.
ACTA („Anti-Counterfeiting Trade Agreement“) ist ein multilaterales Handelsabkommen, welches auf völkerrechtlicher Ebene agiert. Demnach sollen Internetdienstanbieter für die von ihren Kunden begangenen Urheberrechtsverletzungen als Störer haftbar gemacht werden können, sofern sie nicht nach 3 Mahnungen den entsprechenden Kunden sperren würden. Weltweit haben bereits viele Staaten diesen Abkommen unterzeichnet, mit mitunter auch die U.S.A., Frankreich und das Vereinigte Königreich. Deutschland hat sich bis jetzt von einer Unterzeichnung enthalten.
Selbst U.S. Präsident Barack Obama hat am Montag an einer virtuellen Online-Bürgerversammlung teilgenommen. Über die Video-Funktion „Hangout“ von Google+ beantwortete er am 30.01.2012 live Fragen interessierter Bürger, wie z.B. eine Aktivistin aus einem Camp der Occupy-Wall-Street-Bewegung oder eine Frau, die ihrem arbeitslosen Mann bei der Jobsuche helfen wollte. Insgesamt wurden so über 133.000 Fragen übermittelt. Des Weiteren hatte Obama bereits seine Online-Ambitionen über Facebook, Twitter und LinkedIn unter Beweis gestellt.
Seit dem 39.01.2011 können nun auch Bürger der Europäischen Union über die offizielle Webseite zur Europäischen Bürgerinitiative online Unterschriften sammeln, um eigene Gesetzgebungsverfahren in Brüssel anzustoßen oder gegen bestehendes Recht zu Protestieren. Diese Seite wurde von der EU-Kommission in Verbindung mit Vertretern von Facebook, Google, Twitter und Dailymotion entworfen.

All dies zeigt, dass das Internet mit der Zeit eine immer größere Rolle in der Politik spielt und spielen wird. Allerdings scheint da an vielen Stellen ein hoher Wissensmangel vorhanden zu sein, was Aktionen wie ACTA oder SOPA beweisen. Hier müssten solche Gesetzentwürfe in Verbindung mit bekannten Organisationen wie Google oder gar dem Chaos Computer Club erstellt und überarbeitet werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass solche Gesetzentwürfe bei den Bürgern auch positiv ankommt und der Nutzen offensichtlich wird.
Dies ist leider in naher Zukunft nicht absehbar, da bis jetzt einfach die Transparenz in solchen Situationen fehlt. Jedoch hat die EU-Kommission einen erheblichen Schritt in die richtige Richtung gewagt – nun gilt es abzuwarten, wie sich dies weiterentwickeln wird.
Weitere Artikel zu den Änderungen des Web 2.0:
Kultur und Bildung 2.0
Wissenschaft 2.0
Recruiting 2.0
Wissensmanagement 2.0
Das Web 2.0 hat einen großen Vorteil: Freies Wissen für alle. Dies beinhaltet nicht nur Forschungsarbeiten, Kommentare, Fotos und Videos. Auch Kultur und Bildung verändert sich nun in kürzeren Zeiträumen und wird von immer mehr Menschen beeinflusst.
Google hat z.B. das Art Project gestartet, in welchem 17 der bedeutesten Kunstmuseen der Welt digitalisiert wurden. Nun kann man sich virtuell durch das MoMa, die alte Nationalgalerie oder den Palace of Versailles bewegen und vom PC oder iPad aus die Kunstwerke in aller Ruhe bewundern. Einige wurden sogar speziell in extrem hochauflösender Qualität abfotografiert und ermöglichen so, selbst kleinste Details zu beobachten. Dies ist eine immense Bereicherung der allgemeinen Kultur, da so z.B. auch Schulen Zugang zu diesen Meisterwerken für die Schüler haben.
Andere Galerien und Museen, eher digitaler Natur, stehen weitaus mehr im Zentrum des modernen Web 2.0. Natürlich meine ich Seiten wie Flickr oder Deviantart. Tausende, wenn nicht Millionen, Personen hab so die Möglichkeiten bekommen, eigene Werke und Fotos an zentralen Orten im Internet zu veröffentlichen, Kritik/Lob dazu zu erhalten und sich einen Namen zu verschaffen. Dass darunter nicht nur Hobbyisten, sondern auch weltbekannte Profis sind, zeigt den hohen Nutzwert dieser Portale – deren Nutzung stets kostenlos ist.
Täglich werden tausende Fotos, Zeichnungen, Skizzen, Tutorials, Comics und Fan Arts hochgeladen, veröffentlich und kommentiert. Eine Suche nach Stichpunkten oder Bewertungen der letzten 24Stunden/Woche/Monat erleichtern das Finden und ermöglichen, wirklich wertvolle Werke aus der Masse herauszustechen.
Am Meisten scheint jedoch die Kultur durch ein spezielle Sache im Internet beeinflusst zu sein: Memes (engl. Für Internet-Phänomen).
Memes sind in der Regel Sprichwörter oder einzelne Bilder, welche es durch ihre Einzigartigkeit zum Kult-Status schaffen. Ein sehr bekanntes Meme wäre der Schauspieler Chuck Norris, welcher durch falsche Zitate und Fakten zu einer Spaß-Legende wurde.
„Chuck Norris hat bis Unendlich gezählt. Zwei Mal.“
„Chuck Norris kann Drehtüren zuschlagen.“
„Wenn Chuck Norris ins Wasser geht, wird Chuck Norris nicht zu Wasser. Das Wasser wird zu Chuck Norris.“
Diese falschen Zitate wurden so berühmt, dass der Herr Norris selbst seine Favoriten in einer Sendung im Nationalen amerikanischem Fernsehen vorgelesen hatte.
Ein weiteres, sehr bekanntes Meme ist das „X all the Y“. Der Blog „Hyperbole and a Half“ veröffentlichte das Comic mit dem Titel „This is Why I’ll Never be an Adult“,
welches zu einer Reihe veränderter Kopien führte, zu welchem Thema auch immer. „Eat all the Brains!“, oder „Consider all the things!“ waren einige unter ihnen.

Auch hier treten jedoch Probleme auf. Memes wie Star Wars Kid oder Rebecca Blacks „Friday“, so unterhaltsam sie auch sein mögen, können den Personen Schaden. Auch Fotos und Bilder sind einfacher zu kopieren und zu fälschen.
Wir können nur abwarten, wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Zum Guten oder zum Schlechten… bis dahin jedoch gibt’s eine Menge Entertainment für uns.
Weitere Artikel zu den Änderungen des Web 2.0:
Politik 2.0
Wissenschaft 2.0
Recruiting 2.0
Wissensmanagement 2.0
Eine der großen Verbesserungen durch das Web 2.0 ist das zentrale angesammelte Wissen. Nicht nur Bücher, Schriften und Kommentare sind nun überall und zur jeder Zeit auffindbar und aufrufbar, sondern auch Forschungen und deren Ergebnisse.
In meinen vorigen Jobs in Krankenhäuser hatte ich lange Zeit mit Forschungsdatenbanken zu tun. Zentrale Datenbanken, wo Forscher ihre Studien und Ergebnisse für die Öffentlichkeit (wenn oft leider auch nur begrenzt, d.h. für Mitarbeiter/Patienten) zugänglich machen konnten. Über diesem Wege wurden auch die Forschungsmittel verteilt: Wer in einem gegebenen Zeitraum die meisten und hochwertigstens Studien veröffentlichte, bekam die meisten Mittel für weitere Forschungen zugeschrieben. Dies zeigt den Drang nach neuen Möglichkeiten, neuen Entdeckungen.
Auch Abschlussarbeiten wie Diplom- oder Bachelorarbeiten haben ein möglichst freies Wissen über die aktuellen Forschungen und deren Ergebnisse als Voraussetzung. Denn man will ja die Entwicklung vorantreiben, neue Technologien anschneiden – und nicht das Rad zum 1000. Mal neuerfinden. Also wird sich über den neusten Stand der Technologie informiert, bevor man sich selbst in das „Getümmel“ schmeißt.
Als Programmierer muss man stets auf den neusten Stand sein und neuen Ideen nachgehen. Denn Techniken werden täglich neuentwickelt, erweitert. Für meine Bachelorarbeit wollte ich einige dieser neuen Techniken zusammentragen und rausfinden, welche für das Rendern von Planeten am besten geeignet sei und möglichst mehrere Verbinden. Das Ergebnis war eine Verbindung von W. de Boers „Geometrical MipMapping“ und H. Samets „Quadtree for Image Porcessing“. Natürlich wurden diese Techniken unzählige Male weiterentwickelt und „verschlimmbessert“. Dies ist nur Möglich, da diese Forschungen durch das Internet frei zugänglich sind – und durch die Einführung von Web 2.0 auch nun leicht in Foren, Datenbanken und Blogs auffindbar sind.
Es ist also absehbar, dass auch in Zukunft das „State of Art“ jederzeit abrufbar ist. Oft fragt man sich, warum eine Person so viele Titel wie „Dr. med Dipl.-Ing Alex Mustermann, M. Sc. M. A.“ besitzt, die sich dahinter befindenen Errungenschaften sind oft jedoch unsichtbar. Doch genau dies ist doch der Sinn&Zeck der Forschung, oder? Die Technologien einen Schritt weiter voranbringen, immer weiter die Grenzen austesten und erweitern.
Ein kürzlich aufgetauchtes Bild auf dem Portal 9GAG versucht den Ph.D. zu erklären:

Im Grunde wird erklärt, dass nach der Grundschule man ein ganz klein wenig Wissen besitzt, welches durch das Gymnasium ausgebaut wird. Nach dem Bachelor hat man dieses Wissen in eine Spezialität ausgearbeitet, welche durch den Master erheblich vertieft wird. Als nächster Schritt bringen „White Paper“ und Forschungsarbeiten einen an die Grenzen des menschlichen Wissens. Nun drückt und schiebt man diese Grenzen, so gut man kann, um sie zu erweitern. Dies geschieht anschließend durch den Ph.D.
All dies ist nur möglich, wenn das Wissen der Menschheit gut aufbewahrt und leicht zugänglich ist. Das Web 2.0 hat dazu einen hervorragenden Ansatz geliefert. Jedoch hat auch diese Medaille eine Kehrseite. Wissen sollte an sich grundsätzlich nur zum Guten verwendet werden – doch wer gewährleistet dies? Viele Erfindungen wurden zu militärischen Zwecken genutzt aber auch so weiterentwickelt – man nehme das von CERN entwickelte Intranet, das anschließend vom amerikanischem Militär weiter zu dem heutigen Internet entwickelt wurde.
Also wie immer: Goldene Mitte suchen, die Grenzen erweitern und die Welt erobern. So sieht der Plan aus.
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Kultur und Bildung 2.0
Recruiting 2.0
Wissensmanagement 2.0
Durch Social Medias (Facebook, Twitter, etc.) und Blogs, bzw. Portfolios, eröffnen sich für Arbeitnehmer neue Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen. Informationen über eigene Projekte, Fähigkeiten und Interessen sind so für potentielle Arbeitgeber überschaubar und leicht zugänglich. Leute wie M. Epstein (googlepleasehire.me) gehen sogar einen Schritt weiter und vermarkten sich selber. Plattformen wie XING oder Facebook ermöglichen es sogar für Unternehmen, gezielt nach Arbeitsuchenden zu suchen. Vorstellungsgespräche werden nicht mehr bei einem persönlichen Meeting abgehalten, sondern über eine Videokonferenz per Skype. So wird das Eis von der starren Ausschau nach Jobangeboten bis hin zu der schriftlichen Bewerbung gebrochen. Aber zu welchen Kosten?
Viele Leute nutzen z.B. Facebook und Twitter privat. Mit Freunden und Verwandten in Kontakt bleiben, hier und da wichtige Informationen oder lustige Bilder veröffentlichen. Job abhängig nehmen andere den zusätzlichen Aufwand auf sich, diese Social Medias auch für Hobbies oder gar professionelle Zwecke einzusetzen. Doch hier verschwimmt dann die dünne Grenze zwischen privatem und geschäftlichem Leben.
„Will ich, dass mein Chef weißt, was ich letzte Nacht gemacht habe? Will ich, dass alle meine Mitarbeiter über mein Liebesleben Bescheid wissen?“. Meist ist die Antwort einfach „Nein!“.
Um jedoch die gewährleisten zu können muss aufgepasst werden, was, wann und wie man Informationen veröffentlicht. Als Freiberuflicher Programmierer nutze ich die oben genannten Möglichkeiten, um auf mich aufmerksam zu machen, meine Ideen zu teilen und mich für potentielle Jobs zu bewerben. Bewerbungsmails verfasse ich meist mit einer kurzen Anekdote über mein jetziges Leben und einem Verweis für weitere Informationen zu meiner Person auf mein Portfolio. Doch so muss ich darauf Acht geben, dass ich alles bewusst veröffentliche. Jeder soll nur das über mich wissen, was ich will, dass er über mich weiß. Doch dies zu managen ist oft die „Hölle auf Erden“.
Letztendlich geht’s auch hier um ein solides Gleichgewicht bei der Vermischung vom privaten und geschäftlichen Leben. Ich bin dennoch der Meinung, nichts geht über ein altmodisches Vorstellungsgespräch, mit Händeschütteln und Lampenfieber.
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Kultur und Bildung 2.0
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Wissensmanagement 2.0
(Anmerkung: Dieser Beitrag ist eine Teilaufgabe für den Kurs “Web 2.0 und die Gesellschaft”)
Durch die rasche Ausbreitung des Internets erhöht sich auch das angesammelte Wissen. Wo Anfangs meist nur nötige Informationen öffentlich frei zugänglich gemacht wurden, kam mit dem Web 2.0 die „Herrschaft“ der Blogs, Portfolios und Wikis. Plötzlich überfiel einen die Informationsflut, jeder veröffentlichte zu irgendeinem Thema seine Meinung und sein Wissen. An sich ist dies eine gute Sache, jedoch ist die Gefahr, auf „Spam“ und falsche Informationen zu stoßen, zu groß. Die Informationsflut muss gefiltert, nützliche Informationen von Unsinn getrennt werden. Auch müssen diese Informationen gut und schnell zugänglich sein.
Wikipedia z.B. nutzt einen sehr demokratischen Ansatz. Jeder registrierter Nutzer kann Artikel verfassen und editieren. Neu verfasste Artikel werden mit einer Bemerkung markiert, sie könnten falsche Informationen enthalten. Sollte ein Nutzer einen Artikel als nicht korrekt markieren, wird dieser evtl. vom Betreiber selbst überprüft und bei Bedarf gelöscht. So ist wenigstens eine Basis gegeben, durch die man selbst Wikipedia als zuverlässige Quelle nutzen kann.
Foren hingegen werden meist sehr streng „regiert“. Die angemeldeten Nutzer können frei ihre Meinung kundgeben, solange dies den Forenregeln entspricht. Sollte eine Regel gebrochen werden, kann die Strafe oft vom Löschen des Beitrages bis hin zum sogenannten „Ban“ (engl. Sperre) führen.
Blogs, an der anderen Hand, sind einfacher konzipiert. Meist von nur einem Autor geführt, bestimmt und gestaltet dieser den Inhalt nach seinen Belieben.
Wikis, Foren und Blogs bieten also verschiedene Ansätze für das Wissensmanagement. Alle diese Systeme funktionieren jedoch nur auf freiwilliger Basis um einen Grundstein an Qualität für die Informationen zu gewährleisten. Denn kein Mensch wird gezwungene Informationen überprüfen, verständlich ausdrücken oder möglichst objektiv preisgeben.
Aber wie sieht es für ein Unternehmen aus?
Ein Programmierer wird nicht jeder seine Lösungen für Probleme freiwillig veröffentlichen, einfach weil er dazu zu faul ist und sowieso Besseres zu tun hat. Des Weiteren muss auch in Unternehmen auf Konkurrenz unter Mitarbeitern geachtet werden. Also wird ein anderer Programmierer in der Kaffee/Mittags-Pause in geschlossener Runde sein Problem anschneiden und andere, falls vorhanden, ihre Meinungen oder Erfahrungen dazu teilen.
Es ist auch sehr wichtig, von wem die Idee für das Einsetzen von einem Wiki/Forum/etc. kommt. Wird es von der Management oder gar Chef-Etage aufgedrückt, ist der Start meist schon vermiest. Sollten jedoch Mitarbeiter von sich aus z.B. innerhalb eines Projektes freiwillig als Dokumentationszwecken ein solches System aufsetzen wollen, ist das eine andere Geschichte.
Für kleine Unternehmen haben meine Erfahrungen gezeigt, dass ein solches System oft zu aufwendig sind. Bewährt hat sich z.B. die Nutzung eines Chat-Clients wie Skype oder IRC. Ohne jemanden zu persönlich stören zu müssen können so Probleme und Informationen schnell ausgetauscht werden. Durch die gespeicherten Chat-Logs sind anschließend diese Informationen auch jederzeit zugänglich.
An sich ist das Wichtigste beim Wissensmanagement 2.0, ein solides Gleichgewicht zwischen Regeln/Zensur und Zugänglichkeit zu finden. Ist dies gegeben, werden viele Nutzer freiwillig gerne nützliche Informationen teilen.
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Kultur und Bildung 2.0
Recruiting 2.0
Wissenschaft 2.0
Now that I’m in my first master semester, I’ve got a very interesting course named “Web 2.0 und die Gesellschaft” (“Web 2.0 and the society”) which requires me to post some thoughts about how the web 2.0 changed our society&lives from time to time. But, since the course is in german, I’m going to write the posts in german, too.
Maybe I will add some kind of google translation button, but you know – google translations are always a bit chaotic.
There is still lots of room for improvement for my planet renderer. Here’s a short list of what I plan to work on the next months:
- Fixing the neighbor search for the different sides of the quadcube.
- Store the quadtree structure externally – there is really no need for computing it every time the application starts.
- Fix the terrain “popping” through alpha-blending
(or geomorphing, I’m not sure yet). - Do some occlusion culling with PVS.
This should increase the rendering speed. - Fix the backface culling for the patch bridges.
- Add a detail texture for near-ground view.
- Maybe add high(er) resolution textures though mipmapping and/or streaming.
Oh, in other news: I got my Bachelor of Science degree today. World domination is only a few steps ahead.
Now that I’ve finished my bachelor thesis, I can finally continue coding my C# 3D engine. Well, I’ve been doing this for my thesis… but half of the time spend on the thesis was spend on writing it. I’m very proud of it, but it WAS a pain in the a**, especially because I’m not used to write scientific texts. I wanted to write everything in LaTeX, but reverted back to MS Word so I wouldn’t spend all my life trying to format the text.
I think the result is kind of presentable…
So now I will be focusing on the planet renderer. It has still a lot of room for improvement… so stay tuned.
Annnd here come the shadows… only hard shadows for the time, hope I’ll get to the soft shadows soon.
Finally, the diffuse lighting works and I managed to kill some bugs.
It’s really easy to make once you’ve managed to get the math into the code…

